Evangelische Kirchengemeinde Aidlingen und Lehenweiler

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Ergebnis Kirchenwahl 2019

4. Dezember 2019 · Allgemein, Kirchengemeinderat

Vorläufiges Ergebnis der Kirchenwahlen:

Am vergangenen Sonntag, 1. Dezember 2019 haben von 2015 Wahlberechtigten 548 (=27,20%) an der Wahl zum Kirchengemeinderat und zur Landessynode teilgenommen.

Bei der Wahl zum Kirchengemeinderat gab es 170 Fehlstimmen (nicht komplett ausgeschöpfte mögliche Stimmen). Insgesamt wurden 4753 gültige Stimmen abgegeben.

Zum Kirchengemeinderat sind gewählt:

1. Hans-Jörg Schweizer 612 Stimmen

2. Carola Weippert 524 Stimmen

3. Günther Zwick 498 Stimmen

4. Marion Rentschler 485 Stimmen

4. Lisa Zwick 485 Stimmen

6. Melanie Breitling 450 Stimmen

7. Sr. Christine Walther 431 Stimmen

8. Florian Hawes 362 Stimmen

9. Friedhelm Sawinsky 344 Stimmen

Bei der Wahl zur Landessynode gab es 250 Fehlstimmen bei den Laien und 9 Fehlstimmen bei den Theologen. Von den insgesamt 2060 gültigen Stimmen haben in Aidlingen und Lehenweiler erhalten:

Laien: Christoph Müller 594 Stimmen

Johannes Söhner 202 Stimmen

Ulrike Krusemarck 210 Stimmen

Marion Blessing 289 Stimmen

Theologen: Thomas Wingert 298 Stimmen

Heidi Hafner 96 Stimmen

Dr. Jens Schnabel 112 Stimmen

Nach dem vorläufigen Wahlergebnis wurden im Wahlkreis Böblingen/Herrenberg in die Landessynode gewählt:

Als Theologin: Heidi Hafner (Offene Kirche)

Als Laien: 1. Christoph Müller (Lebendige Gemeinde), 2. Johannes Söhner (Offene Kirche) 3. Marion Blessing (Kirche für morgen)

Wir danken herzlich allen Gemeindegliedern, die durch die Teilnahme an der Wahl ihre Verbundenheit mit dem Leben der Kirche zum Ausdruck gebracht haben. Wir danken herzlich allen Mitgliedern der Ortswahlausschüsse, allen Wahlhelfern und Mitarbeitern des Gemeindedienstes und besonders den Männern und Frauen, die sich zur Wahl bereit erklärt haben.

Besonders danken wir denen, die in den vergangenen Jahren im Kirchengemeinderat die Voraussetzungen geschaffen und dafür Sorge getragen haben, dass die Verkündigung des Wortes Gottes und der missionarische, diakonische und gemeindeaufbauende Dienst in unserer Gemeinde recht geschehen konnte.

Einsprachen gegen die Wahl sind bis zum 15. Dezember, 24 Uhr beim
Pfarramt schriftlich einzulegen und zu begründen.
Einspruchsberechtigt ist jedes wahlberechtigte Gemeindeglied.
Die Einsprache kann nur darauf gestützt werden, dass eine wesentliche,
auf die Wahl bezügliche Vorschrift, verletzt worden ist.

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