Evangelische Kirchengemeinde Aidlingen und Lehenweiler

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Termine 24.11. – 01.12.2016

20. November 2016 · Aktuelle Termine, Allgemein

Wochenspruch:
Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.
Sacharia 9, 9

Gottesdienste

Sonntag,        27. November
09.00 Uhr        Gottesdienst in Lehenweiler (Sven Faix)

10.00 Uhr        Gottesdienst in Aidlingen (Sven Faix)
Predigt: Jeremia 23, 5-8
Wir bitten Sie um ihr Opfer für das Gustav-Adolf Werk, welches unsere Glaubensgeschwister in den Diasporagemeinden unterstützt.
Herzliche Einladung zum anschließenden Kirchenkaffee im Gemeindehaus

10.00 Uhr        Kindergottesdienst im Gemeindehaus
Thema: Zacharias und Elisabeth
Für alle Kinder aus Lehenweiler gibt es eine Mitfahrmöglichkeit. Wir treffen uns um 9.45 Uhr am Bürgerhaus und kommen dort auch um spätestens 12 Uhr wieder an. (Rückfragen bei Fam. Siegfried Hiller).

14.00 Uhr        Bibelstunde im Mutterhaus mit Schwester Heidi Butzkamm

18.00 Uhr        Gospeloratorium „There is a light“ mit dem Nikolaichor und dem Chor Deinetwegen

Angebote für Eltern mit Kindern

Sonntag,        27. November
10.00 Uhr        Audio-Übertragung des Erwachsenengottesdienstes ins Gemeindehaus

Dienstag,       29. November
09.30 Uhr        Mini-Club (Krabbelgruppe) Thema: Wir feiern Advent.

Angebote für Kinder/Jugendliche und junge Erwachsene

Donnerstag,   24. November
19.30 Uhr        Sportabend für ALLE
Treffpunkt Gemeindehaus Aidlingen

20.00 Uhr        Hauskreis für junge Erwachsene bei Fam. Kurrle

Freitag,           25. November
17.00 Uhr        Jungschar Jungen Klasse 4-8

Montag,          28. November
17.00 Uhr        Mädchenjungschar „Allstars“ Kl.3-5
18.00 Uhr        Mädchenjungschar „Allstars“ Kl.6-8

Mittwoch,       30. November
16.00 Uhr        Jungschar „Regenbogenfische“ Kl. 1 und 2 und Jungs Klasse 3
18.00 Uhr        Jugendkreis „Seekers 2.0“ (ab 13 Jahren)

Donnerstag,   01. Dezember
19.30 Uhr        Sportabend für ALLE
Treffpunkt Gemeindehaus Aidlingen

20.00 Uhr        Hauskreis für junge Erwachsene bei Fam. Kurrle

Konfirmanden

Mittwoch,       30. November
14.30 Uhr        Konfirmandenunterricht

Angebote für Erwachsene

Donnerstag,   24. November
09.30 Uhr        Männertreff „Aidbrückle“

Montag,          28. November
20.00 Uhr        Nikolaichor im Gemeindehaus

Dienstag,       29. November
19.00 Uhr        Probe der Jungbläser
20.00 Uhr        Posaunenchor im Gemeindehaus

Mittwoch,       30. November
09.30 Uhr        Mittendrin – Frauentreff im Gemeindehaus

Donnerstag,   01. Dezember
09.30 Uhr        Männertreff „Aidbrückle“

Angebote für die Generation 60+

Mittwoch,       30. November
19.00 Uhr        Sport für Frauen in der Sonnenberghalle

Weitere Veranstaltungen

Donnerstag,   24. November
08.00 Uhr        Treffen des Gemeindedienstes zum Eintüten des Gemeindebriefes
20.00 Uhr        Kirchengemeinderatssitzung im Gemeindehaus

Samstag,        26. November
9.30 Uhr          Krippenspielprobe im Gemeindehaus

Besondere Nachrichten

Kranken-Besuchsdienst
Vielleicht kennen Sie Menschen, die erkrankt sind und dadurch vereinsamt sind oder sich zurückgezogen haben, vergessen wurden, oder Menschen, die aus anderen Gründen einsam sind und keinen Kontakt zu unserer Gemeinde haben. Um dem entgegenzuwirken und aktiv zu den Menschen zu gehen und ihnen Jesu Liebe ganz praktisch zu zeigen, möchten wir einen Besuchsdienst für kranke und einsame Menschen in der Gemeinde starten. Wer gerne mitmachen würde oder sich näher darüber informieren möchte, ist völlig unverbindlich zu einem Infoabend am 28.11. um 19.30 Uhr ins Gemeindehaus (Gartenzimmer) eingeladen.

Waffelverkauf
Wir von Seekers 2.0 wollen am 04.12. nach dem Gottesdienst Waffeln verkaufen, um unsere Küchenkasse etwas aufzubessern. Wir freuen uns über jeden, der eine Waffel bei uns kauft und damit unsere Arbeit finanziell unterstützt. Außerdem suchen wir für unser Küchenteam auch noch tatkräftige Unterstützung. Wenn Sie mithelfen möchten, dann melden Sie sich bitte einfach bei Sven Faix (07034/9479137 oder sven.faix@web.de).

Aidlinger erlebten eine eindrückliche, erlebnisreiche Studien- und Begegnungsreise nach Israel
Eindrückliche, erlebnisreiche, aber auch intensive und fordernde Tage durften wir vom 28. Oktober bis 06. November in Israel verbringen. 37 Teilnehmer sind Pfarrer Wolber auf seiner inzwischen 4. Israelreise gefolgt. Nach zwei Israelreisen als Student und junger Pfarrer, bot Pfarrer Wolber die zweite Gruppenreise für alle Aidlinger Bürger an. Die biblische Geschichte und Jesus Christus kamen uns auf dieser Reise sehr nahe. Immer wieder unterbrachen wir unser Programm für eine stille Besinnung, eine Lesung der biblischen Texte oder einen kleinen Gottesdienst. Wir durften durch viele Begegnungen mit Christen und Juden, auch durch einen Besuch auf dem unter muslimischer Verwaltung stehenden Tempelberg tief in die Kultur und Herausforderungen des Miteinanders der Religionen und Kulturen im Staat Israel eintauchen. Die ersten drei Tage waren wir in einem religiös-jüdisch geführten Hotel untergebracht, was sehr viele Fragen mit Blick auf das Judentum aufwarf. Unser israelischer Reiseleiter, Cfir Horew, führte uns in den Jüdischen Glauben, orthodoxer Prägung in der Synagoge aus der Zeit Jesu in Kapernaum, ich möchte sagen, auf erlebnispädagogische Weise ein. Wir wanderten auf dem Jesus-Trail, bestiegen den Berg der Seligpreisung, genossen den Petrusfisch bei Ali und besuchten die Kirche der Brotvermehrung. Mit der Bootsfahrt auf dem See Genezareth und einer Phase der Stille auf dem ruhigen See Genezareth beschlossen wir diesen Tag. Am Sonntag besuchten wir Haifa, erlebten einen traumhaften Blick vom Karmelgebirge herab auf die Handelsmetropole. Wir wanderten in Akko  direkt am Mittemeer auf den Spuren der Kreuzfahrer. Mit einem Badenachmittag im Mittelmeer beschlossen wir diesen Tag. Am Abend besuchte uns Samuel von der jüdisch-messianischen Pniel Gemeinde in Tiberias. Samuel erzählte uns eindrücklich davon, wie er als Jude den Glauben an Jesus Christus lebt. Am Montag packten wir unsere Koffer. In Nazareth-Village, wurden wir in die biblischen Zeiten zurückversetzt. In einem als „Freilichtmuseum“ aufgebauten Dorf, erhielten wir Einblick in das Leben und Arbeiten der Menschen zur Zeit Jesu. Nach dem Besuch einer Synagoge in Bait Alpha, genossen wir in Sachne, einem kleinen Paradiesgarten mit warmen Quellen einen erholsamen Badenachmittag. Am Abend ging die Fahrt an das Tote Meer, wo wir in einem Kibbutz kleine Ferienhäuschen beziehen durften. Am Abend erlebten wir durch unseren Reiseleiter Cfir, er war selbst 20 Jahre Mitglied eines Kibbuzims, eine eindrückliche Führung im Kibbutz Kalia. Am Dienstag wanderten wir durch die Oase Engedi hinauf auf die Höhen der Berge am Toten Meer. Der Ausblick über das Tote Meer bis hinein nach Jordanien belohnte den schweißtreibenden Aufstieg. Am Nachmittag testen wir die heilsame Wirkung des Toten Meeres bei einem Bad in der Schwerelosigkeit. Der Besuch und die Erzählungen von Israel Yaoz (88), einem aus Deutschland stammenden Überlebenden des Holoccausts ist nicht in Worte zu fassen.  Am Mittwoch starteten wir mit einem Blick vom Ölberg auf die Altstadt Jerusalems unser Tagesprogramm. Jerusalem, heilige Stadt der Juden, Christen und Muslima. Vom Ölberg aus blickten wir  auf die Silhouette, den Umriss der Altstadt. Tief beeindruckt zogen wir in die Altstadt nach Jerusalem ein, besuchten die Annakirche und die Reste des Teich Bethesdas. Auf der Via Dolorosa gingen wir bis zur Grabeskirche, besuchten diese und beschlossen den Tag mit einer Shoppingtour auf dem arabischen Basar in Jerusalem. Tief bewegt besuchten wir am Donnerstag  das Tal der verschollenen jüdischen Gemeinden und daran anschließend die Holocoust Gedenk- und Forschungsstätte Jad Vaschem. Viel Zeit nahmen wir uns für den Gang durch die Gedenkstätte und das Museum der Erinnerung an die schreckliche Vernichtung von 600.000 Juden während der Herrschaft der Nationalsozialisten. Den Tag beschlossen wir in der Neustadt von Jerusalem mit einem Besuch des jüdischen Marktes, der Jaffa- und Ben Hehuda-Straße.  Am Freitag wurde es noch einmal intensiv und erlebnisreich. Nach dem Besuch des Tempelbergs mit dem Felsendom, der Al Aksa Moschee, ging die Fahrt hinein in das durch eine Mauer abgeriegelte unter palästinensicher Verwaltung stehende Autonomiegebiet. Wir besuchten in Bethlehem die Hirtenfelder, die Geburtsbasilika und ein von der deutschen Caritas geführtes Kinderkrankenhaus. Im Krankenhaus spiegelte uns ein palästinensicher Mitarbeiter des Krankenhauses die Situation der Christen als einer absoluten Minderheit im Autonomiegebiet und insbesondere in Bethlehem. Den Shabbat haben wir an der Westmauer (Klagemauer) empfangen. Einer der Höhepunkte unserer Reise war die anschließende Einladung in eine jüdische Familie zur gemeinsamen Schabbatfeier.  Am Samstag brachen wir zu unserer letzten Station der Reise nach Tel Aviv auf. Wir besuchten die alte Hafenstadt Jaffa, bezogen das Hotel und erholten uns an der Uferpromenade, bzw. am Badestrand von Tel Aviv. Nach dem Frühstück am Sonntag hieß es Abschied zu nehmen. Abschied von einer eindrücklichen und erlebnisreichen Israelreise. Abschied von unserem israelischen Guide Cfir, der uns sehr ans Herz gewachsen ist, Abschied von einem Land, welches mit Worten kaum zu fassen ist. Wir verabschiedeten uns mit dem jüdischen Gruß:  „Nächstes Jahr in Jerusalem“. Oder realistischer gesprochen. Schalom! bis zur nächsten Reise im Jahr 2018, so Gott will und wir leben.

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